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Stichwahl "Bürgermeiser für Hoppegarten"

Meinungen zu Stichwahl und zum Kanditaten

  • Karsten Knobbe

Als Mitglied einer „etablierten Partei“ bin ich kein Angebot für die 21 Prozent AfD-Wähler in
Hoppegarten, die natürlich keinen Kandidaten von den LINKEN, der SPD oder CDU gewählt
haben. Als Bürgermeister wirke ich trotzdem bereits jetzt überparteilich und parteiunabhängig,
wie es die Kommunalverfassung auch fordert.

PS: Die Finanzen der Gemeinde haben sich seit 2012 solide entwickelt: Barvermögen von
14 Millionen Euro auf 23 Millionen Euro gestiegen, Überschüsse aus den Haushalten von
15 Millionen Euro auf 38 Millionen Euro erhöht, Kredite von 15 Millionen Euro vollständig abgezahlt!

Ich bitte daher um Ihre Stimme am 15. September!

 

Christian Klahr, Ortsvorsteher Hönow

Es war und ist ein gutes Miteinander mit Karsten Knobbe für die Zukunft unserer Gemeinde;
sowohl in guten aber auch in schweren Zeiten.

Claudia Katzer, Vorsitzende Bauausschuss

Mutig, vorausschauend, kompromissbereit und immer den Blick auf das Machbare
– so habe ich Karsten Knobbe in den Jahren als Bürgermeister erlebt und hoffe, ihn weiter in
dieser Funktion zu erleben. Als es um den Neubau der Gebrüder Grimm Grundschule ging, hat er,
entgegen seiner ursprünglichen Auffassung, das Bauvorhaben souverän und konsequent in
die Endphase gebracht. Seit mindestens fünf Jahren engagiert er sich für eine weiterführende
Schule in Hoppegarten. Ich bin mir sicher, bald wird man in Hoppegarten das Abitur ablegen können.
Denkmalgeschützte Gebäude, wie der Kaiserbahnhof, konnten mit Hilfe von Fördermitteln
vor dem Verfall gerettet werden.

Dr. Frank Galeski, Fraktionsvorsitzender DIE LINKE

ich schätze an Karsten Knobbe seine breite Kompetenz, die sich wunderbar mit einem
bemerkenswerten sozialen Engagement ergänzt. Er verfolgt seine Ziele beharrlich und
im Austausch mit seinem Umfeld, ist aber stets offen für Anregungen, Hinweise und
Kritik. Deshalb ist er für mich erste Wahl für den Bürgermeister.

Kay Juschka, CDU, Vorsitzender der Gemeindevertretung

Mein Kandidat ist bei der Hauptwahl ausgeschieden. Es gilt jetzt abzuwägen.
Die Herausforderungen der Gemeinde lassen sich nicht auf dem Kremser beim Freibier lösen.
Ein Bürgermeister braucht Mehrheiten in der Gemeindevertretung, um gestalten zu können.
Daher setze ich auf Kontinuität.

Volker Adloff, Seniorenbeirat

Ich unterstütze Karsten Knobbe, denn in den letzten Jahren hat er viel bewegt, zu jeder Zeit
die notwendige Unterstützung zur Betreuung unserer Senioren geleistet. Er tritt stets offen
und ehrlich auf, hat für alle Probleme ein offenes Ohr und führt diese einer Lösung zu.

Andrea Knihs, Ortsvorsteherin Münchehofe

Ich unterstütze Karsten Knobbe. Herr Knobbe und ich stimmen darin überein, dass die
landwirtschaftlichen Flächen um Münchehofe zukünftig unbebaut bleiben sollen.
Der Dorfcharakter muss erhalten bleiben.


Sehen Sie die Postkarte im Original


 


 

Bürgermeister-Stichwahl

Nach den vorläufigen Wahlergebnissen zur Wahl des Bürgermeisters wird es eine Stichwahl

zwischen dem parteilosen Kandidaten Sven Siebert (vormals CDU und unterstützt von der FDP )

und Karsten Knobbe (Die Linke.) geben.

 

Wir rufen alle Sympantisanten auf, an der Stichwahl teilzunehmen und Karsten Knobbe die Stimme zu geben.

 

 

Interview der Zeitung "Impulse" mit Karsten Knobbe

Karsten Knobbe von der LINKEN stellt sich am 15. September zur Stichwahl

Edgar Nemschok

Lobby sein für alle Schichten

 

Warum ist es wichtig, einen LINKEN an der Spitze einer 
Gemeindeverwaltung zu haben?

Zuallererst ist Kompetenz gefragt. Die habe ich durch meine Studienabschlüsse und die praktische Tätigkeit als Rechtsanwalt mit in das Amt gebracht. Als linker Bürgermeister interessieren mich aber alle Schichten der Bevölkerung, auch diejenigen, die keine Lobby haben, von Sozialhilfeempfängern, alleinstehenden Müttern bis zu den bei uns lebenden Flüchtlingen. 

Welche Erfolge kannst Du nach acht Jahren als Bürgermeister vorweisen?
Natürlich erreicht man nichts alleine, sondern mit vielen ehrenamtlich engagierten Bürgerinnen und Bürgern gemeinsam.

Während meiner Amtszeit wurden u. a. rund 300 dringend benötigte Kita-Plätze geschaffen. Die neue Gebrüder-Grimm-Grundschule mit Zweifeldturnhalle und Sportplatz in unserer stetig wachsenden Gemeinde ist im Bau. Die Europazentrale der Firma Clinton (Camp David), der Ausbau eines Ärztezentrums, die denkmalgerechte Sanierung des Kaiserbahnhofs Hoppegarten, die Erlangung des Status eines Mittelzentrums sowie zahlreiche kulturelle Projekte kann man dazu zählen. Zu nennen wären ebenfalls die Rathausgalerie seit Dezember 2012, die jährliche Konzerte des Kaliningrader Symphonieorchesters, die Ausrichtung des 15. BRANDENBURGTAGES im September 2016. Ganz wichtig ist mir auch die Unterstützung der Gruppe mach art im Hönower Bürgerverein mit den Reihen „Einfach lesen“, „Einfach sehen“ und „Einfach hören“ zum Beispiel. Bei der Mitinitiierung und -gestaltung des ersten länderübergreifenden Regionalmanagements (Marzahn-Hellersdorf und umliegende Kommunen) zur Stärkung des Wirtschaftsraumes im östlichen Berliner Umland seit 2015 und der “Arbeitsgemeinschaft der Städte und Gemeinden des Berliner Umlands” im Städte- und Gemeindebund Brandenburg seit April 2019 habe ich mich ebenso engagiert.

 

Welche Schwerpunkte siehst Du für eine kommende Amtszeit?

Viele begonnene Projekte möchte ich fortführen und weitere zum Wohle der Einwohner entwickeln. Es muss beispielsweise endlich möglich werden, das Abitur in Hoppegarten abzulegen. Da der Landkreis sich weigert, sein benötigtes staatliches Gymnasium auf einem geeigneten Gelände am S-Bahnhof Hoppegarten zu bauen, soll ein freier Schulträger mit dem Bau des Gymnasiums beauftragt werden. Außerdem, die im Bau befindlichen Klassenräume an der Lenné-Oberschule sollten dauerhaft für die zukünftige schulische Nutzung zur Verfügung stehen. Der Bau einer Mensa und die Erweiterung der Sportfläche auf dem Campus sollten folgen. Seniorensport muss in jedem Ortsteil möglich werden und es wäre wünschenswert, dass sich Hoppegarten mit den anderen Kommunen über den geplanten Bau einer gemeinsamen Schwimmhalle verständigt. 

Du wirst mit einer Gemeindevertretung tätig sein müssen, die von einem CDU-Vorsitzenden und AfD-Stellvertreter geführt wird, obwohl die LINKE Prozent als stärkste Kraft bei den jüngsten Kommunalwahlen gewählt wurde.

Obwohl ich bisher ganz gut überparteilich mit allen Kräften in der Gemeindevertretung zusammengearbeitet habe: Es wird schwieriger werden, notwendige Projekte mehrheitlich durch- und umzusetzen. Ich hoffe, dass der kritische Blick der Bürgerinnen und Bürger auf die Gemeindevertretung hilft, dass nicht Entscheidungen nach Parteibuch oder persönlichen Individualinteressen getroffen werden. Es gibt noch genügend Probleme, die gelöst werden müssen, vom Busverkehr über den weiteren Ausbau der Straßen und Fahrradwege bis zur Verbesserung der Ausstattung der Feuerwehr.

 

Wir wünschen Dir viel Erfolg!

 

Bessere Bildung und Betreuung

- Nachnutzung des bisherigen Standortes der Gebrüder-Grimm-Grundschule
  Hönow  mit einer weiterführenden Schule eines freien Trägers

- Neubau eines Gymnasiums auf dem ehemaligen KWO-Gelände am Bahnhof
  Hoppegarten

- Ausreichende Kitaplätze, auch durch weiteren Neubau

- Generationsübergreifende Angebote im Haus der Generationen in Dahlwitz-
  Hoppegarten, im neuen Ortsteilzentrum Hönow sowie in Münchehofe

- Unterstützung der Kinder- und Jugendarbeit der Jugendwerkstatt
  Hönow e.V. und  weiterer Träger

Bessere Lebensbedingungen für alle Generationen

- Seniorengerechtes Wohnen

- Vielfältige kulturelle Angebote u. a. im Gemeindesaal Hoppegarten,
  im Ortsteilzentrum Hönow und in der Aula der neuen
  Gebrüder-Grimm-Grundschule

- Weitere Sportangebote u. a. in der neuen Zweifeldhalle an der
  Gebrüder-Grimm-Grundschule

- Möglichkeiten für Senioren- und Schulschwimmen

- Unterstützung der sportlichen und kulturellen Vereinigungen

- Ausdehnung der seit 2019 bestehenden 20-Minutentakte der Busse und
  bessere Verbindungen zwischen den Ortsteilen

- Ausbau medizinischer Angebote von Kinderärzten bis Pflege

 

Ausbau der Infrastruktur und Wirtschaft

- Weiteren Ausbau unbefestigter Straßen

- Zusätzliche Fahrrad- und Reitwege

- Weitere Investitionen in den Grünzug Hönow, die Waldpromenade und den
  Erpetal-Rundweg (Naturlehrpfad) in Dahlwitz-Hoppegarten

- Verstärkte Zusammenarbeit mit der Gemeinde Neuenhagen mit Blick auf das
  gemeinsame Mittelzentrum ab 2020

- Keine Erhöhung des Gewerbesteuersatzes sowie der Grundsteuer

- Unterstützung der Rennbahn Hoppegarten bei der Sicherung des
  Standortes für den Galopprennsport

- Ausbau digitaler Netze

 

Demokratische Beteiligung der Einwohner

- Bürgerhaushalt von ca. 50.000 Euro, innerhalb dessen Bürger konkrete
  Projekte vorschlagen können

- Unterstützung der Freiwilligen Feuerwehr durch Neubau bzw. Ausbau der
  Feuerwehr-Gerätehäuser in den drei Ortsteilen

- Ansiedlung der Jugendfeuerwehr in Hönow

- Mitwirkung von Kindern und Jugendlichen an kommunalen Entscheidungen,
  z. B. durch ein Jugendparlament

- Hilfe für sozial Benachteiligte sowie Integration von Flüchtlingen in das
  gesellschaftliche Leben

 




 

Bürgermeisterwahl

Am Sonntag nicht vergessen!

Karsten Knobbe

Karsten Knobbe kandidiert wieder als Bürgermeister

DIE LINKE hat Karsten Knobbe zu ihrem Kandidaten für die Wahl des Bürgermeisters in Hoppegarten am 1. September einstimmig nominiert. Damit zollten ihm die Mitglieder des Ortsverbandes auf einer Versammlung am 26. März ihre Anerkennung für seine bisherige achtjährige erfolgreiche Tätigkeit für die Gemeinde am östlichen Berliner Stadtrand. In seiner Amtszeit wurden u. a. rund 300 dringend benötigte Kita-Plätze geschaffen. Die neue Gebrüder-Grimm-Grundschule mit Zweifeldturnhalle und Sportplatz ist im Bau. Die Erweiterung der Lenné-Schule ist in der stetig wachsenden Gemeinde auf den Weg gebracht. Die Europazentrale der Firma Clinton (Camp David), der Ausbau eines Ärztezentrums, die denkmalgerechte Sanierung des Kaiserbahnhofs Hoppegarten, die Erlangung des Status eines Mittelzentrums in der Hauptstadtregion sowie zahlreiche kulturelle Projekte sind beispielsweise eng mit seinem Wirken verbunden.

Karsten Knobbe freute sich über das große Vertrauen der Genossinnen und Genossen. Er möchte begonnene Projekte fortführen und weitere zum Wohle der Bürgerinnen und Bürger entwickeln, sagte er.

 

 


 

DIE LINKE. stärkste Kraft in der Gemeindevertretung

DIE LINKE ist wieder stärkste Kraft in der Gemeindevertretung Hoppegarten. Bei den Kommunalwahlen am 26. Mai erreichte sie 22,1 Prozent der Wählerstimmen.

Gefolgt wird sie von der CDU mit 18,1 Prozent und von Bü90/Grüne, 16,8 Prozent, der AfD, 13,7 Prozent, und von der SPD mit 8,5 Prozent der Stimmen.

Wir danken allen Wählerinnen und Wählern für das große Vertrauen, das sie unseren Gemeindevertretern mit Ihrem mehrheitlichen Votum entgegenbringen!

Wir sehen darin eine Bestätigung unseres Programms für ein lebenswertes
Hoppegarten und den Auftrag, uns weiterhin engagiert für ein soziales, solidarisches und friedliches Miteinander einzusetzen.
Dabei gilt es, rechtspopulistischen Tendenzen aktiv entgegenzuwirken.

 

Wir, DIE LINKE. Hoppegarten,  danken ebenfalls unseren Kandidaten und Helfern für ihren leidenschaftlichen Wahlkampf!

 

 

 


Franziska Schneider

Danke an meine Wählerinen und Wähler

Wie sie sicher wissen, reichten die Stimmen für mich und meine Partei nicht für
ein Landttagsmandat für mich  aus.
Ich bedanke mich trotzdem recht herzlich bei all meinen Wählerinnen und
Wählern und verspreche auch  weiterhin aktiv die Positionen der
Partei DIE LINKE zu vertreten.

Franziska Schneider


 


 

Bürger im Gespräch mit Franziska Schneider und Karsten Knobbe

Bei unserem Sommerfest auf dem Rathaushof Hoppegarten am Sonntag, eine Woche vor den Wahlen, nutzten zahlreiche Bürgerinnen und Bürger die Gelegenheit zu Gesprächen mit der hiesigen Landtagskandidatin, Franziska Schneider, und dem Bürgermeisterkandidaten und jetzigen Bürgermeister der Gemeinde, Karsten Knobbe. Beide stellen sich am 1. September zur Wahl und warben für eine weitere soziale und nachhaltige Entwicklung des Landes und der Kommune. Dabei erhielten sie Unterstützung von der Landesvorsitzenden der Linkspartei in Brandenburg, Anja Mayer, und der Kreisvorsitzenden ihrer Partei und Kreistagspräsidentin in Märkisch-Oderland, Bettina Fortunato. Singer-Song-Writerin Leona Heine sowie DJ und Sänger, Prabath Rupasinghe sorgten für die musikalische Umrahmung des stimmungsvollen Nachmittags.

 

Renate Adolph

Als Nachrücker für den verstorbenen Genossen Gassmann ist Renate in den Kreistag nachgerückt

Wir wünschen ihr viel Erfolg in dieser Wahlfunktion.

Landtagswahl Brandenburg 2019

Franziska Schneider

Veranstaltungen mit unserer
Direktkandidatin für den Landtag

(hier lesen Sie das Wahlprogramm)

Datum: 12. August 2019, 18 Uhr

Filmveranstaltung "Im inneren Kreis" der BO Woltersdorf und der Roten Hilfe

Über staatliche Spitzel und deren Enttarnung diskutiert mit uns Dr. Volkmar Schöneburg.

Durch den Abend führt Franziska Schneider.

Ort: Alte Schule Woltersdorf, Rudolf-Breitscheid-Str. 27, in Woltersdorf

Datum: 22. August 2019, 18 Uhr

Diskussionabend der BO Erkner
zum NSU-Abschlussbericht im Brandenburger Landtag und dem Sondervotum der Linksfraktion

Referent ist der Obmann des NSU UA im Brandenburger Landtag, Dr. Volkmar Schöneburg.

Durch den Abend führt Franziska Schneider.

Ort: GefAS e.V., Fichtenauer Weg 44, in Erkner

Datum: 25. August 2019, 16-20 Uhr

Wahlkampfabschluss von Karsten Knobbe und Franziska Schneider

Ort: Rathaus Hoppegarten, Lindenallee 14, in Hoppegarten

Datum: 28. August 2019, 19 Uhr

Diskussionabend der BO Neuenhagen
zum Thema Russland mir Kerstin Kaiser

Durch den Abend führt Franziska Schneider.

Ort: Bürgerhaus Neuenhagen, Hauptstraße 2, in Neuenhagen


 


 

CDU, FDP und Grüne bringen AfD-Mann in Spitzenposition

Mit Hilfe von CDU, FDP und Grünen ist in Hoppegarten ein AfD-Mann zum Stellvertretenden Vorsitzenden der Gemeindevertretung Hoppegarten am 20. Juni gewählt worden. Den Vorsitz erhielt die CDU. Und das, obwohl die Wählerinnen und Wähler bei den jüngsten Kommunalwahlen DIE LINKE mit über 22 Prozent der Stimmen mit Abstand als stärkste Kraft in der Gemeinde bestimmt haben.

Wo bleibt da die Moral der ständig und gerade in diesen Tagen proklamierten Ansprüche von CDU, FDP und Bündnis90/Die Grünen, für Demokratie, Nächstenliebe, Freiheit und Weltoffenheit einzustehen? Die einstigen Bürgerrechtler und Friedensaktivisten sollten sich schämen.

Renate Adolph

Vorsitzende DIE LINKE. Hoppegarten