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Eine-Welt-Politik der PDS

Brandenburg in der Einen Welt
- Eine-Welt-Politik der PDS -


Deutschland ist ein reiches Land. Wirtschaftlich liegt die Bundesrepublik auf dem dritten Platz der Industrienationen. Daher hat gerade unser Land einen wichtigen Beitrag zur friedlichen Entwicklung der Einen Welt zu leisten.

Angesichts der schrecklichen Ereignisse, welche das Seebeben am 26.12.2004 zur Folge hatte, werden auch wir uns bewusst, wie das Leben in anderen Regionen der Welt aussieht. Armut, Unterdrückung, kein Zugang zu sauberem Wasser, Nahrung oder Bildung! Kriege und Migrationen gehören in großen Teilen der Welt zum traurigen Alltag. Und das nicht nur nach so genannten Naturkatastrophen, sondern Tag für Tag. Jahr für Jahr.

"Eine-Welt-Politik ist eine Möglichkeit diesen Bedingungen entgegen zu wirken. Sie schließt alle Politikbereiche mit ein und geht bei Weitem über spontane Solidarität hinaus, wie man sie anhand der vielen Spenden nach der Flutwelle hat erleben können.
"Eine-Welt-Politik ist nicht immer selbstlos oder solidarisch. Meistens stehen wirtschaftliche Interessen im Vordergrund. Die Schaffung neuer Absatzmärkte für die Produkte der Industrienationen ist oftmals der Motor eines Engagements in einem Land der so genannten Dritten Welt. Die PDS geht hier von einem anderen Ansatz aus.
"Eine-Welt-Politik einer sozialistischen Partei muss im Sinne einer solidarisch mitein-ander verbundenen Einen Welt geschehen.
"Eine-Welt-Politik ist somit eine präventive Investition in stabile und friedliche Struk-turen. Und das nicht nur im Ausland, sondern auch hier in Brandenburg.
"Eine-Welt-Politik ist schließlich auch aktive Bildungsarbeit. Das schärft den Blick für die Zusammenhänge der Einen Welt, denn keine Hälfte kann ohne die andere existieren. Des Weiteren kann so rassistischen, sowie fremdenfeindlichen Strömungen entgegen gewirkt und für interkulturellen Austausch gesorgt werden.


Auch die PDS will sich mit dem Thema Eine-Welt-Politik auseinander setzen. Im Sinne einer landesweiten AG wurde im vergangenen Jahr der Startschuss für einen Zusammenschluss von interessierten Genossinnen und Genossen gegeben. Diese wollen den innerparteilichen Dialog anregen und die Positionen der PDS-Politik in Bezug auf die Eine Welt schärfen.

Bei Interesse wenden Sie sich bitte an:

Christian Rehmer, PDS Eberswalde
e-mail: christian.rehmer(at)web.de Tel: 03334-387628


Mitglieder des Vorstands

Foto: Claudia Katzer

von links nach rechts

Klaus Otto , Dr. Günter Halt, Renate Adolph, Dr. Frank Galeski, Bianka Schmäke, Karsten Knobbe

Renate Adolph

Als Nachrücker für den verstorbenen Genossen Gassmann ist Renate in den Kreistag nachgerückt

Wir wünschen ihr viel Erfolg in dieser Wahlfunktion.

CDU, FDP und Grüne bringen AfD-Mann in Spitzenposition

Mit Hilfe von CDU, FDP und Grünen ist in Hoppegarten ein AfD-Mann zum Stellvertretenden Vorsitzenden der Gemeindevertretung Hoppegarten am 20. Juni gewählt worden. Den Vorsitz erhielt die CDU. Und das, obwohl die Wählerinnen und Wähler bei den jüngsten Kommunalwahlen DIE LINKE mit über 22 Prozent der Stimmen mit Abstand als stärkste Kraft in der Gemeinde bestimmt haben.

Wo bleibt da die Moral der ständig und gerade in diesen Tagen proklamierten Ansprüche von CDU, FDP und Bündnis90/Die Grünen, für Demokratie, Nächstenliebe, Freiheit und Weltoffenheit einzustehen? Die einstigen Bürgerrechtler und Friedensaktivisten sollten sich schämen.

Renate Adolph

Vorsitzende DIE LINKE. Hoppegarten